Das Totholzpaket hat nun auch seinen endgültigen Platz gefunden und das Boot steht, nach etlichen Monaten "in der Schwebe" wieder auf seinem Kiel.
Mit dem Tauschen der Beplankung ging es auch weiter. Nachdem die Plankenenden der obersten Planken getauscht wurden, ist nun der Bereich um die Püttingeisen herum fällig.
Sonntag, 22. Mai 2011
Dienstag, 17. Mai 2011
Beplankung am Vorsteven, Spezialunterlegscheiben und Wrangen
Am vergangenen Wochenende haben wir ein weiteres Stück der Beplankung geschlossen. Nun sind die obersten vier Planken auf beiden Seiten mit dem Vorsteven fest verbunden.
Da im Bereich des Achterstevens der Kielbolzen zur Oberkannte Kiel stark geneigt ist, haben wir zwei "Unterlegscheiben" gebaut, deren Ober- und Unterseite zueinander geneigt sind. Das Rohmaterial ist das 50mm Rundmaterial, aus dem auch die übrigen, normalen Unterlegscheiben gebaut wurden. Das 50er Rund aus Aluminiumbronze mit der Hand schräg durchzusägen, hat etwa eineinhalb Stunden gedauert.
Das Thema Wrangen lässt einen nicht los: Diese waren von der Form her schon fertig und haben jetzt noch Bolzenlöcher und den Antipilzanstrich bekommen.
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| Beplankung am Bug |
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| Spätere Kielbolzenbefestigung |
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| Wrangen für den Maststuhl |
Das Thema Wrangen lässt einen nicht los: Diese waren von der Form her schon fertig und haben jetzt noch Bolzenlöcher und den Antipilzanstrich bekommen.
Sonntag, 8. Mai 2011
Das Heck wird geschlossen
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| Heck mit sechs neuen Plankenstücken |
Die ersten Plankenstücke am Heck sind eingebaut. Die Original-Planken unterhalb des Scherganges und weit ab vom Kiel (bzw. Achtersteven) sind noch recht gut in Schuss, deswegen müssen sie nicht ausgetauscht werden. Lediglich die in den Spiegel einlaufenden Enden sind verfault, so dass diese "angestückelt" werden müssen. Ziel ist, von der ursprünglichen Beplankung so viel wie sinnvoll möglich zu erhalten. Zum einen, damit überhaupt noch etwas Originalsubstanz übrig bleibt, zum anderen, da es auch später einfach möglich ist, rotte Planken zu tauschen.
Montag, 2. Mai 2011
Die ersten neuen Stücke der Beplankung
Dienstag, 26. April 2011
Spiegel
Der Spiegel ist ein recht undankbar zu bauenes Teil - er ist gebogen und nach achtern geneigt, zudem laufen die Rumpf-Planken nicht senkrecht darauf zu, die Schmiege ist hier am Schiffsende mit am größten. Da der eigentliche Spiegel später die Stirnseite der Rumpfbeplankung abdecken soll, muss zunächst "nur" der Innenspiegel gebaut werden. Dies ist so eine Art letzter Decksbalken und letzter (dafür aber geneigter) Spant, die dann verbunden werden.
Der Decksbalken ist aus einem Stück noch relativ leicht herzustellen, der letzte Spant wird wieder aus Lamellen gebaut. Durch die Neigung der Beplankung einerseits und des Spiegels andererseits sind ziemlich breite (ca. 10 cm) Lamellen nötig, von denen hinterher das meiste wieder weggesägt wird.
Der Decksbalken ist aus einem Stück noch relativ leicht herzustellen, der letzte Spant wird wieder aus Lamellen gebaut. Durch die Neigung der Beplankung einerseits und des Spiegels andererseits sind ziemlich breite (ca. 10 cm) Lamellen nötig, von denen hinterher das meiste wieder weggesägt wird.
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| Variation über das Thema "man hat nie genug Schraubzwingen" |
Montag, 25. April 2011
Neue Kielbolzen und Löcher im Bleikiel
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